![]() |
![]() |
| Englisch |
|
![]() |
|||||||
Arbeitsweise Wie wird in der Wirkstatt gearbeitet? „Jedes Klientensystem, jedes Arbeitsthema ist anders. Entsprechend variabel sind auch die Architekturen und Designs der Arbeit mit meinen Klienten. Trotzdem gibt es so etwas wie ein durchgängiges Herangehen an die Projekte. Bei aller Unterschiedlichkeit achte ich ganz besonders auf einige Elemente: Respekt für das Bestehende: Es ist bei Entwicklungsinititiven ja nie so, dass alles anders werden muss, dass alles Bestehende verschwinden muss, um dem Neuen Platz zu machen. Vielmehr gibt es immer Dinge, an die wir anschließen können, auf denen wir aufbauen. Das mindert den Veränderungswiderstand und bringt Nachhaltigkeit. Das Bessere darf also Freund des Guten sein! Transfer von Kompetenz ins Klientensystem: Beim Design meiner Projekte frage ich mich, was bleibt, wenn ich wieder draußen bin. Ich versuche daher gezielt, nicht nur Inhalte zu vermitteln, sondern auch die Methoden und Werkzeuge der Intervention an meine Klienten zu übergeben. Das macht für mich den Unterscheid zwischen Belehrung und Befähigung. Fördern der Zuversicht: Ich erlebe oft, dass Entwicklungsprozesse nicht in Gang kommen oder ins Stocken geraten, weil es den Beteiligten - bei allem Wissen – an der nötigen Zuversicht fehlt. Meine Arbeit baut daher ganz stark auf der Zuwendung zu Chancen und Möglichkeiten, auf der positiven Neu-Deutung des vorerst Schwierigen. Wirkungsorientierung: Mein Signum der „Wirkstatt“ ist für mich nach wie vor in erster Linie die Verpflichtung an die Wirkung der gesetzten Initiativen. Ich beschäftige mich mit meinen Klienten daher auf unerbittliche Weise mit der Frage nach dem „Wozu?“ Das ist nicht immer leicht, insbesondere, wenn es um explizite Erfolgsindikatoren geht. Aber in der Wirkstatt ist das halt so…!“ |